At first, the inconsistency of the documentary sources, the lack of detailed information, have questioned the success of our approach. All the fortresses built by the Ottomans had the same tragic end, being destroyed in In order to understand the reasoning of building fortifications of Tabia type Palanka in Dobrogea, we used the model applied by the Turks in Hungary, which is much better known in the specialised literature. Dávid and P. Going through the available documentary sources, we find that they do not provide information about the fortifications system around the main urban centres of Dobrogea. Results Regarding the Ottoman fortifications, the documentary sources, we refer here to the chronicles and reports of foreign travellers, have some limitations: they are either too few or their information is truncated or incomplete.

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Topografia antică tomitană în hărţi şi însemnări de călătorie din epoca modernă sec. XIX — începutul sec. Die milesische Kolonie Tomis wird wahrscheinlich im 6. Bekannt wird die Stadt erst im 1. Die rasante, vornehmlich auf Seehandel basierende Entwicklung der Stadt im 2.

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Nach der diokletianischen Reichsreform ist Tomis die Hauptstadt der Provinz Scythia Minor und gleichzeitig ein wichtiger Bischofssitz. Wohl in justinianischer Zeit erfolgt die Umbenennung der Stadt in Konstantiniana; ab dem Ab dem frühen Kustendje wird durch russische Truppen stark zerstört und verliert seine prächtige osmanische Befestigung.

Die großen, ab von den Osmanen in Auftrag gegebenen Infrastrukturprojekte — der Bau der Straße Rassowa—Kustendje durch die französische Ingenieurmission von Lalanne sowie der Bahnlinie Tschernavoda—Kustendje durch eine von Barkley geleitete britische Gesellschaft — führen dazu, dass die Region und die Stadt topographischen Untersuchungen unterzogen werden, wobei auch die Reste der antiken Kultur Berücksichtigung fi nden, wie den schriftlichen Aufzeichnungen zu entnehmen ist.

Auch wenn Infrastrukturprojekte wie der neue Hafen oder die Systematisierung der Stadt die urbane Struktur verändern, werden die alten topographischen Merkmale z. Aus dieser Zeit stammt die Identifi zierung der römisch-byzantinischen Stadtmauer in ihrem dating evreu rus Verlauf durch Pârvan veröff entlichtaber auch die Entdeckung eines unfertigen Baus am Westrand des Hafens, der in den Veröff entlichungen Pârvans und Tafralis Erwähnung fi ndet, jedoch nie ausführlich publiziert wird.

Den größten Schaden nimmt die antike Topographie durch die Baumaßnahmen der kommunistischen Ära; hervorzuheben ist die Zerstörung der alten urbanen Struktur im Westen der Stadt.

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In diese Zeit fallen allerdings auch wichtige Entdeckungen — der Mosaikgebäude-Komplex am Westhang der Halbinsel und der Statuenfund —, die im Rahmen von Notgrabungen, durch den Einsatz von Canarache, geborgen und z.

Der auf vier Terrassen errichtete Mosaikgebäude - Komplex gilt seit der Veröff entlichung durch Canarache und Barbu als ein Bauwerk des 4.

Ein weiterer Dating marks registry english am Ostrand des Hafens, die Th ermenanlage, wird aufgrund der dem Mosaikgebäude ähnlichen Bautechnik ebenfalls in das 4. Diese Entdeckungen haben auch das Interesse für die antike Topographie geweckt, welche von Rădulescu Stadtmauer und westlicher Teil der StadtBarbu und Chera Nekropolen sowie von Papuc Wasserleitungssystem in wissenschaftlicher Form vorgelegt wurden. Bezüglich der Stadtmauer hat sich die Meinung Rădulescus etabliert, der für eine Datierung der römisch-byzantinischen Stadtmauer in das letzte Viertel des 3.

Ein Desiderat der Forschung zur Topographie von Tomis bleibt bislang ein wissenschaftlich-archäologischer Plan mit Einträgen der für eine antike Stadt relevanten Komponenten Stadtmauer, Straßensysteme, öff entliche Räume und Bauten.

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Die vorliegende Studie basiert auf wiederentdecktem Kartenmaterial des Nach der kritischen Auswertung der o. Elemente sind die Ergebnisse graphisch dating marks registry english Abb. Die Ausdehnung der Stadt vor dieser Erweiterung, also von der Stadtgründung bis mindestens in die Zeit von Ovids Verbannung, ist bis heute ungeklärt; regina sk dating site wird sich über den südlichen Teil der Halbinsel erstreckt haben.

Die Lokalisierung des sog.

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Baus mit Zugangstreppe am Westrand des Hafens, in unmittelbarer Nähe der Stadtmauer, zeigt, dass der ganze zum Hafen hin orientierte Südabhang der Stadt urbanistisch erschlossen war Abb. Die bauliche Ausstattung dieses Abhangs erfolgte wohl auf Terrassen, wie der aus vier solcher Terrassen bestehende Mosaikbaukomplex erwarten lässt Abb. Die technische Beobachtung, dass sowohl der Bau mit Zugangstreppe als auch das Mosaikbauwerk und die Th ermenanlage am Ostrand des Hafens in der Technik des opus caementicium mit Schale in opus mixtum und mit vorgeblendeter Marmorarchitektur errichtet sind, zeigt in erster Linie, dass diese Bauten zeitlich der römischen Zeit zuzuordnen sind.

Die Übereinstimmungen in der Bautechnik reichen aber nicht als Argument aus, um alle diese Baukomplexe einer einheitlichen Baumaßnahme zuzuweisen, zumal die Bauwerke bislang keiner Bauforschung unterzogen wurden. Der Bau mit Zugangstreppe ist als ein monumentales, mit einer marmornen scenae frons - Fassade ausgestattetes, öff entliches Bauwerk zu identifi zieren und nicht als Tempel oder Werkstatt für marmorne Architektur.

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Die Tatsache, dass ein Teil der marmornen Architektur Unfertigkeiten, vor allem im Bereich des Dekors aufweist, ist eher als Indiz für eine Baustelle zu deuten und dürfte, wie Parallen im Mittelmeerraum erwarten lassen, auf Mechanismen des Marmorhandels zurückzuführen sein. Die Bauornamentik und die paläographische Auswertung der Inschriften auf der marmornen Architektur liefern Argumente, um den Bau mit Zugangstreppe am Westrand des Hafens bzw.

Hälfte des 2. Alle drei hier als Beispiel angeführten Gebäude zeigen, dass der Südwestabhang der Stadt in der römischen Zeit Bauten öff entlichen Charakters beherbergte.

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Verbindet man diese Beobachtungen mit den Ergebnissen der Ausgrabungen, welche Rădulescu im Norden bzw. Westen der Stadt durchgeführt hat, wo kein Wohngebiet nachgewiesen werden konnte bzw. Die Halbinsel scheint in der römischen Zeit überwiegend Wohn- und Wirtschaftsgebiete beherbergt zu haben. Aus den bisher angeführten Argumenten geht hervor, dass mindestens zwei Bauten öff entlichen Charakters, welche spätestens der severischen Zeit angehören, am West- Bau mit Zugangstreppe bzw.

Akzeptiert man diese Datierung, so muss man annehmen, dass dieser Hafenbereich außerhalb der Protektion einer Stadtmauer lag. Bedenkt man, dass Tomis seinen Wohlstand den mithilfe des Hafens geführten Handelsaktivitäten verdankt, so erscheint die Lage dieser Anlage außerhalb der Stadt sehr unwahrscheinlich.

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Verbindet man diese Beobachtung mit den numismatischen und topographischen Argumenten, welche Suceveanu für eine frühere Datierung der Stadtmaueranlage InN zusammentrug, so ist von einer Entstehung dieser Anlage frühestens in spätantoninischer Zeit und spätestens in der severischen Zeit auszugehen. Der Südteil der Halbinsel ist der einzige Bereich, der ein orthogonales Straßensystem tradiert.

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Dieser ist bereits auf den Plänen des früheren Verbindet man diese Beobachtung mit den Ergebnissen im Dom-Park, welche Reste hellenistischer bis byzantinischer Wohngebiete aufgezeichnet haben, so kann man vermuten, dass dieses Areal die ältesten Reste der antiken Wohnsiedlung beherbergt. Der heutige Ovidiu-Platz bewahrt seit dem frühen Das Fehlen jeglicher materiellen Hiterlassenschaften erlaubt es nicht, auf die Funktion dieses Platzes in der vorosmanischen Zeit zu schließen.

Die Tatsache, dass sowohl das orthogonale Straßensystem in diesen Platz mündet, als auch, dass die Terrasse A des Mosaikgebäude-Komplexes seine südliche Seite fl ankiert, weisen daraufhin, dass dieser Platz eine relevante Rolle in der urbanen Topographie gespielt haben dürfte.

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Bezüglich der urbanen Struktur im Norden der Halbinsel dating marks registry english es anhand des kartographischen Materials lediglich Hinweise auf zwei Straßenzüge, welche die intraurbanen Verläufe der Wege B bzw. H wiedergeben. Es ist sowohl epigraphisch als auch schriftlich bewiesen, dass Tomis spätestens in der hellenistischen Zeit eine Stadtmauer besessen hat, welche mit der von Ovid erwähnten Mauer übereinstimmen muss und deren Verlauf in der frühen Kaiserzeit auch einen Tumulus eingeschlossen hat.

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Diese frühe Stadtmauer wird den südlichen Teil der Halbinsel — bis jetzt das einzige Areal, in dem hellenistische Wohnreste identifi ziert wurden — umfasst haben und könnte in ihrem Verlauf durchaus mit demjenigen der osmanischen Befestigung übereinstimmen. Die hellenistische Befestigung wird nach der Errichtung der erweiterten In ihre Verteidigungsrolle eingebüßt haben, was aber nicht heißen muss, dass sie demoliert wurde, vor allem weil sie weiter als diateichisma genutzt worden sein kann.

Ohne Bestätigung, durch systematische Untersuchungen muss die Identifi zierung der InS mitder hellenistischen Stadtmauer vorerst hypothetisch bleiben.